ALKOHOL GEFÄHRLICH???

Dieses Thema im Forum "Erfahrungen" wurde erstellt von TABASCO, 31. Oktober 2004.

?

Trinkst Du Alkohol während Atkins/Lowcarb?

  1. ja, oft (z.b. täglich wein, ab und zu schnaps)

    97,5%
  2. ja, selten (ab und zu wein, sehr selten schnaps)

    0,4%
  3. nur in ausnahmeefällen (alle paar wochen)

    0,7%
  4. nie oder fast nie

    1,4%
  1. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    geht mir ähnlich wie lenny! auch ich trinke liebend gerne guten rotwein mit meiner frau, und ab und an mache ich mit freunden einen single malt abend (wobei die teuren malts gottlob ein guter freund mitnimmt und ich nur der "host" bin *g*).

    wie annetta aber richtig schreibt liegt die grenze wohl dort, wo man beginnt alkohol als droge zu missbrauchen. profis sagen daß das dann geschieht, wenn man entweder regelmäßig einen "medizinischen nutzen" durch das trinken erreicht bzw. erreichen will (entspannung, antidepressivum, schmerzlinderung physisch oder psychisch) oder aber auch bemerkt, daß man sich auch ein glas alleine gönnt.

    ich selbst bin ein genußmensch udn beobachte deshalb sehr genau, wann es zur abhängigkeit werden könnte. als ich in letzer zeit wirklich TÄGLICH wein trank und relativ oft auch whiskey und vodka bekam ich es mir der angst zu tun.

    es ist dann gut einige tage null alk zu trinken um zu beobachten, ob da schon eine abhängigkeit vorhanden ist.
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. DieterS

    DieterS Neuling

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    Hab das zwar schon in nem anderen Beitrag gepostet, will aber hier trotzdem nochmal fragen:

    Hat jemand Erfahrung im Umgang mit Altbier und Atkins?

    Ich trink mir halt am Wochenende mal gerne 4-6 Flaschen, unter der Woche so gut wie nie.

    Nach der Nährwerttabelle hat Altbier 0 KH (was mich sehr überrascht hat).

    Viele Grüße
    Dieter
     
  4. Pitchi

    Pitchi Aktives Mitglied

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    Bleibt aber trotzdem noch der Alkohol der die Fettverbrennung stoppt. Dazu die kcal. Besser wäre da Wodka mit Cola Light :)
    Ich war vor Atkins ca. 3-4 mal im Monat betrunken...klassischer Wochenendkampftrinker :mrgreen:
    Jetzt hab ich über 4 Monate hinter mir und komm grad mal auf 2 WE an denen ich getrunken habe, man hat gar keine Lust mehr Alk zu trinken da man sonst Wochenende für Wochenende Rückschläge hat die man am Wochenbeginn wieder ausgleichen muß....jedenfalls geht es mir so.

    Man muß sich aber auch fragen was man will.....will man leben wie bisher oder will man sein Leben ändern und abnehemen?
    Bei deinem Gewicht ist es vielleicht nicht so drastisch....aber bei mir ist es wirklich so...ich bin dabei mein Leben von Grund auf zu ändern und da ist kaum noch Platz für Alkohol
     
  5. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    na ja, das ist in deinem fall so - ein anderer ändert sein leben und das hat garnix mit alkohol zu tun. ist natürlich gut, wenn du keinen alkohol mehr trinkst - aber lebensveränderung impliziert nicht immer automatisch, daß man danach nichts mehr trinkt! :)

    meine krasseste lebensänderung (zum positiven) war im jahr 2000 - und das hatte weder mit essen noch mit trinken zu tun! :)
     
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  7. Pitchi

    Pitchi Aktives Mitglied

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    Hab ja nicht gesagt das ich gar nichts mehr trink....nur die durchgesoffenen Wochenenden erspar ich mir und meiner Leber :wink:
     
  8. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    achsoooo. ja, ich hab vor 2 wochen auch die krise bekommen als mir aufgefallen ist, daß kein tag mehr vergangen ist an dem ich erstens mit meiner liebsten eine flasche rotwein leere, zweitens meine liebste davon einen schluck und ich den rest trinke, drittens fast jeden tag 1-2 gelegenheiten da waren, einen whisky oder einen vodka zu kippen, viertens immer wieder auch gelegenheit für mehrere whiskys oder vodka da waren - mit anderen worten kein tag verging an dem ich nicht zumindest ein bisschen alkohol getrunken habe. zwar so gut wie nie viel, aber dafür umso regelmäßiger!

    als ich mir dann einmal alleine (!) vor dem tv einen whiskey bourbonm on the rocks machte schrie irgendwas in mir halt: seitdem kontrolliere ich auch wesentlich strenger, wie regelmäßig ich alk genieße.

    ich bin vom typ her die sorte mensch die süchtig werden KÖNNTE, denke ich.
     
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  10. Pitchi

    Pitchi Aktives Mitglied

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    Hmm...die Gefahr besteht bei mir glaub ich nicht....denn wenn ich ehrlich bin gibt es nicht eine Sorte Alkohol die ich wirklich gerne mag :roll:
    Hab für Partys Cola-Weinbrand für mich aussgesucht weil ich das am wenigsten eklig finde :mrgreen:
     
  11. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    whhhuuaaaa! cola-weinbrand!? würd ich auch ekelig finden! :)))

    schon mal einen guten chianti probiert (erstklassiger italienischer rotwein), einen chateau neuf-du-pape (franz. rotwein mit saugutem namen zum angeben *g*) oder einen schottischen single highland malt ....*ggg*

    4-5 abende mit mir und du würdest was finden! ;-)
    aber das ist ja eigentlich nciht der sinn der sache :)))))
     
  12. Pitchi

    Pitchi Aktives Mitglied

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    Mit Wein kannste mich jagen und Whiskey kann ich trinken wenn ich 60 bin :mrgreen:
    Außerdem bin ich aus der Zeltfetengeneration und da heißt es Korn oder Weinbrand :wink:
     
  13. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    Okok, aber Whisky ist nicht gleich Whiskey! Whiskey ist das US-Gesöff aus Mais und Whisky ist der schottische Gerstenbrand- entweder Lowbudget als blended Version oder edler als Single Malt, im Idealfall einer der 6 "Classic Malts" oder noch besser von irgendeiner kleinen verschwiegenen Brennerei irgendwo in den Highlands, Lowlands oder sonstwo in Schottland!

    Sagst Du Whiskey zu einem Whisky, steinigen Dich die Schotten! ;-)
     
  14. Pitchi

    Pitchi Aktives Mitglied

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    Alles das selbe, hab mal in das teure Zeugs von meinem Opa Cola reingekippt weil ich das Zeug überhaupt nicht mochte....der hat mich fast enterbt :mrgreen:
     
  15. TABASCO

    TABASCO Mitglied

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    15. September 2004
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    es ist erstaunlich, daß du noch lebst :))))
     
  16. mariah

    mariah Mitglied

    Registriert seit:
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    50
    Hallo,

    bisher hab ich mit grossem Interesse mitgelesen, weil ich überzeugt bin, dass LowCarb für mich zumindest (muss nicht auf jeden zutreffen), die angemessenste Lebensform ist. Ist bei mir auch kinesiologisch getestet worden.

    Geschrieben hab ich alleine aus dem Grunde noch nichts, weil ich in einem anderen Abnehmforum aktiv bin und dort ein TB führe, und ich wollte mich nicht mit mehreren TBs verzetteln.

    An der Alk-Diskussion beteilige ich mich aber gerne, zumal ich mit dem Thema fundierte und sehr deutlich zu interpretierende Erfahrungen gemacht habe:

    Also: wenn ich mich Low Carb ernähre und dabei noch regelmäßig Sport treibe, nehme ich dauerhaft, wenn auch in kleineren Schrittchen ab, sobald ich so unter 1900 kcal habe. Hab so das Gefühl (und stimmt auch mit meiner Abnehmrechnerei überein), dass ich dann so ca 2300 kcal täglich verbrenne.

    Das gilt auch für Wein, der für mich ein LowCarb-Nahrungsmittel ist.

    Wenn ich also LowCarb esse und dabei Wein trinke (wobei ich die Kcal da einrechnen muss), nehm ich weiterhin ab. Wenn ich, sagen wir mal, 1500 kcal essen würde 2 Gläser trockenen Rotwein trinke (300 kcal), nehme ich ab, wenn ich 1200 kcal esse und 4 Gläser Wein trinke, auch.

    Bei Schnäpsen dürfte es ähnlich sein. Bin zwar überhaupt kein Schnapstrinker, aber ab und zu mal werden in unserer Stammkneipe Tequila-Runden geschmissen. Und da ist es das Gleiche.

    Vorausgesetzt, die Menge bleibt so unter 1900. So zwischen 1900 und 2100 passiert garnix, das Gewicht stagniert, Drüber nehm ich zu, auch wenn es Low Carb ist. Wenn ich jetzt beispielsweise 2000 kcal esse und 4 Gläser Wein a 600 kcal trinke, nehm ich natürlich zu. Das Gleiche würde aber auch passieren, wenn ich 2600 kcal an Atkins-konformen Nahrungsmitteln esse.

    So ist halt mein Stoffwechsel. Er bleibt bei Low Carb-Lebensmitteln und Sport schön oben (ich sagte ja, geschätzte 2200, was nicht wenig ist), aber danach ist Ende der Fahnenstange. Ich kann von mir nicht behaupten, dass ich 3000 kcal und mehr in mich reinschlemmen könnte und nehm trotzdem ab, weil es Low Carb ist. Irgendwo hat halt jeder seine Grenzen.

    Mal abgesehen von gesundheitlichen Risiken und dem Abhängigkeitsrisiko, was für mich hier nicht das Thema ist, sehe ich "lediglich" eine Gefahr: Ich könnte kaum über 1900 Atkins-konforme Kcal in mich reinschaufeln, bin oft schon von einer Mahlzeit am Tag pappesatt, aber Vinum in größeren Mengen oben draufkippen, ist kein Prob. Das passt immer noch rein, und so kann es leicht passieren, dass man über die Kaloriengrenze, wo man abnimmt, rausrutscht und sogar in den Bereich reinkommt, dass man wieder zunimmt - trotz LowCarb.

    Deshalb trink ich nur Wein (bzw. ich BEMÜHE mich), wenn ich kalorienmäßig noch Spielraum hab. Wenn ich 1800 kcal schon verfuttert hätte, würde mich ja schon ein einziges Glas in den gelben Bereich katapultieren.


    Und jetzt zu meinen Bier-Erfahrungen. Also: wenn ich KH-reich esse, nehm ich (dauerhaft!) selbst dann noch zu, wenn ich unter 1500 kcal bleibe, weil die KHs mir den Umsatz anscheinend total runterziehen. Ich hab das Gefühl, mir rutscht der Stoffwechsel so auf 1200 kcal - und da kann man latürlich nur schwer abnehmen.

    Meine schlimmsten KH-Stolpersteine sind Brot&Bier. Brot ist ja immer available, und Bier trink ich für mein Leben gerne (Düsseldorferin) - viel lieber als Wein. Aber 1-2 Weizen kippen das Resultat einer ganzen LowCarb&Sport-Woche.

    So geschehen last Week. Mo-Samstag morgen LowCarb und täglich Sport - schon waren 2 kg weg (von 71,2 auf 69,2). Am Samstag von mindestens 5 Bekannten angesprochen worden, wie toll ich abgenommen hab. Leichtsinnig geworden, mit meinem Freund und einem Bekannten einen picheln gegangen (Bier in höheren Dosen). Bei dem Bekannten übernachtet und dann Frühstück mit Brötchen und Konsorten.

    Da hat's am Sonntag auch nicht mehr rausgerissen, dass ich den Rest des Tages nur Tatar mit Ei und gegessen hab (allerdings 1,5 l Osaft, wir hatten vergessen, Wasser zu kaufen).

    Heute morgen: 71,4., d. h. 200g mehr als am Anfang meiner LowCarb-Woche.

    Fazit: Bier ist ein absolutes NoNo, und zwar in JEDER Phase!

    Wein ist dann O.K., wenn es noch in den persönlichen Kalorienbedarf passt.

    Netter Nebeneffekt: Das Einhalten von Kaloriengrenzen bietet einen gewissen (wenn auch nicht 100 prozentigen) Schutz vor den Gefahren des zu viel Trinkens.

    Dass tägliches Trinken nicht ganz ungefährlich ist, versteht sich von selbst, aber das ist ja nicht das Hauptthema eines Abnehmforums, da gibt es bestimmt welche, die darauf eher spezialisiert sind.

    Liebe Grüße

    Mariah
     
  17. mariah

    mariah Mitglied

    Registriert seit:
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    50
    P.S. Und noch was: manche Leute meinen trotzdem, sie könnten ohne Ende trinken, weil sie am nächsten Tag weniger Gewicht haben. Das ist blödsinn. Größere Mengen an Alk dehydrieren den Körper ganz fürchterlich, die Gewichtsabnahme am nächsten Tag ist der reine Wassermangel.

    Was wirklich passiert ist, sieht man erst am übernächsten Tag, wenn sich der Wasserhaushalt wieder normalisiert hat.

    Um solche Schwankungen rauszukriegen, arbeite ich deshalb immer mit dem gleitenden Wochendurchschnitt, das ist realistischer.
     
  18. TABASCO

    TABASCO Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2004
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    205
    danke für die reichhaltigen infos, mariah!
    vor allem das mit dem dehydrieren ist wichtig für mich.
    ich habe nämlich beobachtet, daß ich tatsächlich immer nach größeren mengen vodka am nächsten tag sensationell wenig kilo auf die waage brachte - und am tag darauf war alles wieder oben.
    kenn mich jetzt aus, danke!

    das mit den kalorien ist auch interessant - diese beobachtung habe ich nämlich noch gar nicht gemacht! ich bilde mir sogar ein, umso MEHR ich atkiskonforme dinge in mich hineinschaufle, umso mehr nehme ich ab. ich muss aber gestehen, meine kaloriengrenze nicht zu kennen und auch nie kalorien zu zählen.

    also nochmal danke danke danke für die info
     
  19. mariah

    mariah Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2005
    Beiträge:
    50
    Nix zu danken, Hadschi,

    hab hier lediglich meine eigenen Erfahrungen niedergeschrieben.

    Dass das mit der Kaloriengrenze bei Dir anders ist, kann sehr gut sein. Erstens könnte sie vielleicht höher sein, zweitens gibt es anscheinend aber auch Leute, die verbrennen mit LowCarb um so mehr, je mehr sie essen.

    Das ist bei mir nicht, aber mit den ca 2300 cal Spielraum kann ich gut leben.

    Das mit dem Alk und Abnehmen am nächsten Tag ist allerdings hundert pro allgemeingültig. Das geht so gut wie jedem so. Der Körper braucht verschärft Wasser, um die Abbaustoffe vom Alk abzutransportieren und deshalb ist man am nächsten Tag teilweise unglaublich leicht. Aber das ist nur Fake.......

    Und noch 'ne persönliche Erkenntnis (von der ich von ein paar anderen hier gelesen hab, dass sie die auch hatten): ich vertrag (zumindest subjektiv empfunden) weniger. Merk schon nach einem Glas Wein was und alles, was drüber geht, macht mir direkt am nächsten Tag einen Kater....


    Have a nice day!
     
  20. Kiwi1973

    Kiwi1973 Neuling

    Registriert seit:
    18. Februar 2005
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    7
    Hallo,

    bin neu und hätte auch eine Frage zu Alkohol!

    Da ich einen Darmpilz hinter mir habe, war Alkohol bis auf 1,2 Gläser Weißwein für mich sowieso tabu. Also die Umstellung gibt es quasi nicht...

    Meine Frage:
    Ich bin in der 1 Phase und am Samstag bei einer Freundin eingeladen. Darf ich da auch meinen Weißwein trinken???

    Ist es richtig, daß ich auch in Phase 1 Alkohol trinken darf solange ich in der Ketose bleibe??? :roll:

    LG
    Carmen
     
  21. Harribald

    Harribald Neuling

    Registriert seit:
    29. Juni 2005
    Beiträge:
    9
    Wein schmeckt leider super in Ketose

    Grüsse Euch,
    ich habe festgestellt, das ein trockener Wein in Ketose gefährlich gut schmeckt. Ich trinke eignentlich nicht sooo gerne Wein, aber nachdem ich
    in Ketose bin, lockt das Gesöff ungleich mehr als normal. Da ist dann so eine 0,75 Flasche schnell weg.
    Die Erfahrung mit dem Black Out hatte ich auch. Von jetzt auf gleich war
    ich "weg". Ich glaube, das hängt auch mit der Ketose zusammen.
    Neutral betrachtet ist ein Glas Wein am Tag wohl eher zu empfehlen
    als nicht. (Nicolai Worm: "Täglich Wein") allerdings besteht eindeutig die Gefahr, das der süffige Geschmack zu mehr verleitet.
    Übrigens bin ich bei Weingenuß nie aus der Ketose geflogen!
    Prost
    Harribald

    Gewichtsverlust bisher: 11 Kilo
     
  22. TABASCO

    TABASCO Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2004
    Beiträge:
    205
    ok, das erklärt einiges und beruhigt mich. ich bin auch erschreckend GIERIG auf wein
     
  23. Harribald

    Harribald Neuling

    Registriert seit:
    29. Juni 2005
    Beiträge:
    9
    @ TABASCO
    ..einfach unglaublich wie gut das Zeug schmecken kann :trinken:
     
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